am 08. 07. 2017 22:30 Uhr

JIM AVIGNON & „NEOANGIN“

Plattenpräsentation ‚Highway to Hello‘

Seit über 20 Jahren ist Jim Avignon weltweit aktiv als Maler, Illustrator, Konzept- und Aktionskünstler. „Erfüllt von Comic-artigen Charakteren und cleveren visuellen Kommentaren zu Gentrifizierung Berlins“, seien seine Werke, schrieb unlängst die New York Times über Avignons Kunst. Seit über 10 Jahren betätigt er sich auch als Musiker unter dem Alter Ego “Neoangin”: seltsame Titel, trotzige Beats , eine schnell ansteckende melancholische Fröhlichkeit und die extragroße Portion Do-it-yourself- Charme sind die Zutaten für den ganz besonderen Sound seiner unnachahmlichen Songs über Staub, Pappkartons und unbezahlte Praktika. „Highway to Hello“ heißt die aktuelle Platte von Neoangin. Avignons Shows sind opulente Happenings – Sound, Bühnenbilder, Masken und absurde Einfälle – in zwei Minuten von Party zu Krise zu Euphorie zu Wahnsinn zu Trauer zu Ciao – exzellente Unterhaltung jenseits aller bekannten Genres.

neoangin – bartleby
neoangin – bad fotoshop

Eine Veranstaltung des Cannstatter-Kulturmenues mit dem stromraum

 

am 27. 05. 2017 20:00 Uhr

Der Jodlklub


Der Jodlklub
wurde 2011 von Elisabeth Gabriel, Liese Lyon und Johanna Milz in Frankfurt gegründet.
Der gemeinsame Hintergrund sind die österreichischen Wurzeln. Alle drei arbeiten am Theater: Als Regisseurin, Schauspielerin, Dramaturgin.
Wir singen a capella: Jodler und dreistimmige Lieder aus verschiedenen Regionen Österreichs. Das Repertoire besteht aus Liedern, die wir in unserer Kindheit und Jugend mit unseren Familien oder in Chören gesungen haben. Aber viele österreichische Jodler haben wir erst in Frankfurt entdeckt. Wir sind immer wieder beeindruckt von der Unmittelbarkeit und Kraft der traditionellen Melodien.
Auftritte bisher u.a. im Jazzclub „Porgy & Bess“ in Wien, SCHIRN Kunsthalle, Museum für Weltkulturen, Künstlerhaus Mousonturm, zum Tanz in den Mai bei „Herrn Franz“, bei Atelier-Festen, Vernissagen, privaten Feiern, in Kirchen und auf Weihnachtsmärkten.
Im September 2016 entwickelte die Regisseurin Friederike Thielmann mit dem Jodlklub die Performance „En passant“ auf dem Yachtklub Frankfurt (Festival „implantieren“).
http://www.jodlklub.de/

Zugabe hoch zwei:
um 23 Uhr – live lauschen:
Hörspiel von Mara Genschel

„Villa Genschel“
auf hr2 Artist’s Corner
.

am 29. 04. 2017 20:00 Uhr

Perspektivenbox // Vincent Wikström

Samstag, 29.04.2017
Eintritt: 5€
Installationen ab 19:00
Konzert ab 21:00
Perspektivenbox
Perspektivenbox sind Julian Siffert und Uikyung Lee. Ihr Fokus liegt in der Navigation durch den sozialen Zwischenraum; pendelnd zwischen Selbstversuch und Fremdbestimmung, dem eigenen und dem Fremdkörper. Perspektivenbox versucht dezidiert kollektiven Kompositions- und Performancepraktiken sowie deren sozialen, ästhetischen und politischen Implikationen eine Plattform zu verschaffen.

Vincent Wikström 
wurde 1987 in Frankfurt am Main geboren.
Mit Musik versucht er, Ideen sinnlich auszudrücken. Ein wiederkehrendes Gestaltungsmittel ist die Umdeutung, d.h. die Verfremdung der Verwendung von Formaten, Geräten, Klängen oder musikalischen Konventionen. In der Serie Historical Audio Documents werden längst verklungene Schallwellen mit einem dubiosen Apparat wieder hörbar gemacht. Seit 2015 entstehen animierte Videopartituren, die elektronische Musik und Interpreten synchronisieren und als zusätzliche Gestaltungsebene agieren.

am 18.11.2016, 20:00 Uhr

VISUAL BASSIC – LIGHT & BASS * Katrin Bethge & John Eckhardt

Katrin Bethge (analog light projections) & John Eckhardt (live bass, dj)
john-eckhardt-katrin-bethge-visual-bassic

Als VISUAL BASSIC schaffen Katrin Bethge (Overhead Projektionen) und John Eckhardt (Bass) audiovisuelle Situationen, in denen sie Komposition und selbstorganisierende Prozesse spielerisch in ein Gleichgewicht bringen. Unter Verwendung von lichtbrechenden Objekten, Flüssigkeiten und alltäglichen Materialien direkt auf der Oberfläche des Projektors lässt Katrin Bethge kosmische wie mikroskopische Räume aus Licht entstehen. John Eckhardts strukturierte, aber stets bewegliche Musik für E-Bass & Live-Elektronik bildet spektrale Klangwelten, die von massiven Bässen durchpulst werden. Ohne Zuspiele und Samples entstehen dabei sämtliche Modulationen und Loops in Echtzeit. Seine DJ-Sets haben ihr Augenmerk ebenfalls auf Sound System Music, und bewegen sich je nach Ort und Anlass zwischen experimentellerem Ambient, deep Down Tempo, aktueller Clubmusik, Jungle und Dancehall.

Katrin Bethge ist Lichtkünstlerin und freie Zeichnerin. Ihre Overheadprojektionen verwandeln als vergängliche Malerei die Oberflächen des Raumes, in den sie fallen und begleiten Projekte aus den Bereichen Tanz, Theater und Musik auf internationalen Bühnen und Festivals, etwa in der Schweiz, in Polen, Finnland, England, Tschechien sowie in den Niederlanden und den USA. Zuletzt begleitete sie das Ensemble Resonanz im „Urban Shine“ Konzert in dessen Hamburger Residenz und leuchtete für den „Konvent der Baukultur“ in Potsdam. www.katrinbethge.com

John Eckhardt ist seit zwei Jahrzehnten weltweit als Bassist in einem weiten Feld aktueller Musik aktiv, und gilt vielen als Vorreiter bei der Weiterentwicklung seines akustischen und elektronischen Instrumentariums. Neben einer Reihe schillernder Kollaborationen von Lachenmann und Boulez bis Evan Parker und Elliott Sharp sowie seiner Mitwirkung auf 40 CDs veröffentlicht er 2016 sein drittes Solo-Album – nach „Xylobiont“ (PSI Rec. 2008) und dem umfangreichen multimedialen Projekt „Forests“ (Depth of Field Music, 2014). www.johneckhardt.de

http://www.johneckhardt.de/visualbassic

am 06.10.2016, 20:00 Uhr

Rückkopplungen

vom Un- zum Glücksfall – und zurück
slide_234761_1141645_freeDer weite Kosmos der Rückkopplungen wird erforscht
von:
– Wank
– Götz Schneyder
– Mark Kysela
– Matthias Schneider-Hollek
– Oli Prechtl, * Amos und Eckhart Holzboog
– & & &
– sowie dem Godfather of Visual Feedback: Stephan Zirwes

am 07.05.2016, 20:00 Uhr

SHO-SHIN DUO

Riccardo Marogna: Klarinette, Bass-Klarinette, Tenor-Saxofon, Elektronik
Riccardo La Foresta: Schlagzeug, Percussion & Objekte, Elektronik
sho-shin

Der Name „Sho-Shin“ leitet sich aus einem Konzept des Zen-Buddhismus ab und bedeutet so etwas wie „Im Geiste des Anfängers“. Auf die Musik bezogen ist damit die Idee des frischen, spontanen und trans-idiomatischen Zugangs zur Improvisation gemeint.

Das Duo hat bereits bei vielen Gelegenheiten in Italien, Schweiz, Deutschland und Belgien gespielt. Ihr explosiver Auftritt auf dem Troglobatem-Festival war ein Highlight! Das neue Album, „Free The Cat“, ist auf dem Italienischen Label „Setola di Maiale“ erschienen.

“… Very enjoyable, spirited and inspired battles of free improvised music. A bit about their backgrounds: Marogna is an improviser and composer with an interest for electronics. He studied at the prestigious IRCAM. He leads his ensemble Oktopus Connection that also has a record out on Setola di Maiale. He is also part of Aire, an avant-jazz quartet and Schrödinger’s Cat. La Foresta is part of the Joseph Circelli Vinkel Trio from the Bologna-area. La Foresta proves himself as a percussionist with many ideas in this collaboration with Marogna. Many different patterns, colours and sounds come out of his hands. Marogna is an equally capable musician. In each of the eleven tracks they develop their ideas in a different direction, And always in a passionate and lively performance. (DM) “ http://www.vitalweekly.net/1019.html

http://shoshinduo.tumblr.com

am 16.04.2016, 20:00 Uhr

H E U T E

HEUTE (1).jpg

L I V E:
„G.A.W. & der mußikant als/in HEUTE“
„der mußikant“ (solo)

VINYL Veröffentlichung: „bu-bu Musikverbreitung 1980-85“

Zur Veröffentlichung der am 23.03.16 bei Vinyl-On-Demand erscheinenden Schallplattenbox „bu-bu Musikverbreitung 1980-85“ erlauben sich G.A.W. & der mußikant einen Musikabend im stromraum zu präsentieren.

Seit nunmehr 50 Jahren kennen sich die Freunde G.A.W. der mußikant
und musizieren gemeinsam seit 35 Jahren.

Musikalisch-minimal-elektronische Eindrücke aus dieser Zeit, popig, kantig, laut und leise, aber immer zum Lachen und Weinen werden uns diese beiden Exil-Reutlinger Musikanten während ihres Auftrittes im stromraum auf die Ohren geben.

Achtung – begrenzte Zuschauerzahl !

 EINTRITT FREI!

http://www.dermussikant.de/home/heute/
www.g-a-w.net

am 24.03.2016, 20:00 Uhr

PETR VRBA

Petr Vrbas unrelenting explorations of non-idiomatic improvisation using trumpets, clarinet, vibrating speakers, egg cutters etc., made him one of the most active experimental musicians in Prague these days.
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His most intensive collaboration arose from meeting with American musician/composer George Cremaschi (doublebass, electronics) with whom they established Prague Improvisation Orchestra, Los Amargados duo, an international dance-visual-music project Arthuur etc. In 2013 they released “Villa K” album and 2014 “Los Amargados with Susanna Gartmayer”, limited MC with comics.

In 2010 Petr became one of the founding members of improvisation ensemble IQ+1 which released in 2011 highly acclaimed CD “tváří v tvář” and in 2013 IQ+1 (released by Polí5), album which was nominated for Czech Vinyla Prize 2013.

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In 2011 he constituted Yanagi duo with Korean experimenter Ryu Hankil (alarm clock, typewriters). A year later they released their first album “clinamen” waiting for its second album to be released in Korea.

He is also member of psych-rock band Rouilleux.

During past years he started and still continues many projects: Poisonous Frequencies (with Federsel and DD Kern), NOIZ (with Thomas Lehn and Tiziana Bertoncini), Doppeltrio (with Maja Osojnik and Matija Schellander), Junk & the Beast (with Veronika Mayer) etc..
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Among others Petr has recorded or played with musicians like Xavier Charles, Isabelle Duthoit, Kai Fagaschinski, Franz Hautzinger, Chris Heenan, Matthew Goodheart, Irene Kepl, Christof Kurzmann, Seijiro Murayama, Ivan Palacký, Ingrid Schmoliner, Jaroslav Šťastný (aka Peter Graham), Miro Tóth, Michael Zerang etc.

Since 2010 he curates the musical programme of Communication Space Školská 28 which is a multifunctional space for various nonprofit cultural and artistic activities.

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Since 1994 he plays as a DJ at Radio 1 in Prague (last years include the 13 raw programme), and was also a temporary student of gamelan music at Institute of Art of Indonesia in Yogyakarta (1997–1998).

http://vrrrba.cz/index.html

am 18.03.2016, 20:00 Uhr

HARTMUT GEERKEN & JOOKLO DUO

Hartmut Geerken: Fender Rhodes & * * *
Virginia Genta: Sax & * * *
David Vanzan: Drums & * * *
Jooklo & H. Geerken - Troglobatem Sept 25th 2015

Virginia Genta and David Vanzan first met Hartmut Geerken in 2007, and they have collaborated in several occasions during the years. Free improvisation that pushes time and space limits way further, in a flow of primitive organic sounds.Hartmut Geerken

Hartmut Geerken:
Born in Stuttgart in 1939, Hartmut Geerken is a musician, composer, writer, journalist, filmmaker, actor, mycologist and much more. After a classical music training, Geerken discovers contemporary music while studying with Karlheinz Stockhausen, and during the same period he also develops his love for jazz, which will bring him to collaborations with masters such as The Art Ensemble of Chicago, Don Cherry, John Tchicai, Sunny Murray and to the formation of The Cairo Free Jazz Ensemble. Hartmut is also responsible for having brought Sun Ra and the Arkestra to Cairo in 1972, where he was living at the time. www.hartmutgeerken.de
jooklo_duo

 
Jooklo Duo:
Blowing minds all over the world since 2004 with hundreds of performances and some cult records, Jooklo keeps spreading their powerful and vibrant sound, deeply rooted in free jazz avant-garde but heavily influenced by traditional folk music, and at the same time open to extreme sound experiments. Over the years the perpetual research for new and challenging combinations has led Genta and Vanzan to form a large variety of ensembles and to collaborate with artists such as Bill Nace, Chris Corsano, Thurston Moore, Dror Feiler, Dylan Nyoukis, Makoto Kawabata, and many others. The duo has also been working with the Merce Cunningham Dance Company alongside John Paul Jones and Takehisa Kosugi * * *
jooklo.altervista.org