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MALMZEIT

Nachholkonzert! Nach der spontanen und trotzdem heftigen Erkrankung (keine Erkältung) von “EARL GREY” während des letzten Konzerts nun der Nachholtermin.
MALMZEIT Pressefoto 2015

MALMZEIT ist ein weltweit vermutlich einzigartiges METAL-DUO

MALMZEIT setzt sich zusammen aus SUMATRA BOP (Gitarre, Beats) und EARL GREY (Bass, Kehle)
MALMZEIT betreibt den weltweit vermutlich einzigartigen HEAVY-METAL-LIEFERSERVICE
MALMZEIT liefert METAL-KONZERTE auf Bestellung überall dahin, wo der METAL immer schon zuhause war: WOHNZIMMERPARTYS, FIRMENFEIERN, KONFIRMATIONEN, ETC
MALMZEIT erfährt eine überwältigende Kundenresonanz
MALMZEIT belegt mit Gastspielen zwischen Berlin und Stuttgart, Offenbach und Zeckern, Dresden und Heidelberg die große Nachfrage nach BÜRGERNAHEM METAL
MALMZEIT spielt den METAL ausschließlich sitzend, teetrinkend und gut gekleidet
MALMZEIT besingt nur das, was wirklich zählt: DAS WETTER
MALMZEIT nimmt seit 2003 mit zahlreichen HITS über Wettermoderatoren (“WESP”) und Klimatheorie (“WINCKELSUN”) die derzeitige KLIMADEBATTE (“KIRIBATI”) vorweg
MALMZEIT sieht sich in der Tradition der KAMMERMUSIK, des ENTERTAINERTUMS und des BAR-JAZZ
MALMZEIT veröffentlicht keine Tonträger
MALMZEIT ist die vermutlich weltweit letzte LIVE-ONLY-BAND

Bild und Text: ©MALMZEIT

mfu stadt stuttgart

S O M M E R F E S T

Zur vierten Auflage unseres Elektrominibarklingelton-Sommerfestes laden wir Sie/Euch/Dich sehr herzlich ein!

Freitag 11.09.2015
– Alte Vokalhornissen
– Jörg Kallinich, Klaus Burger, Jörg Koch

Samstag 12.09.2015
– Pixanfonax
– Les Braves Cons

Wie jedes Jahr haben wir auch dieses Jahr einen bunten Strauß schöner Dinge für unser geliebtes Publikum zusammengestellt.

Sommerfest 2015

Freitag:
Die „Alten Vokalhornissen“
Bjoern Gottstein (Sopran), Jörg Koch (Bass), Mark Kysela (Mezzosopran), Götz Schneyder (Alt), Martin Schüttler (nicht so Alt) eröffnen den fröhlichen Reigen im – so es Petrus gestattet – im Hof des Stromraums mit Vokalartistik der speziellen Art: Sie covern elektronische Vokalmusik aus den Anfängen dieser Sparte für den Connaisseur: Eimert, Stocki, Ligeti…

Dann übergeben wir den Stab an zwei alte Freunde des Embkt, Klaus Burger und Jörg Kallinich:
Jörg Kallinich: Dias & Projektion. Die Diaprojektion nutzt Kallinich als ein eigenständiges Instrument im Sinne einer visuellen Musik, die komplett auf einer analogen Technik beruht. Seine Projektoren spielt er als eine Art visuelle Orgel bzw. „Dia-Percussion“. Mit Hilfe von mehreren tausend Dias erzeugt er eine Bilderflut, in welcher verschiedenste Rhythmen und spontane Brüche ebenso ihren Platz haben wie ruhigere Passagen mit fließenden Bewegungen.
Klaus Burger (Tuba, Cimbasso, Digeridoo, Muschel) : Burger, der sich in letzter Zeit vorrangig der Komposition gewidmet hat, greift für uns wieder ans Gebläse.
Jörg Koch (Rechner) knüpft aus den entstehenden Nebengeräuschen den Teppich für die beiden.

Samstag:
Weiter geht mit den weit gereisten Pixanfonax. Jürgen Palmtag, Emmerich Györy (Schwäbische Alb, Stimme, Midigitarre, Kram) machen Krach. Und zwar unerhörten. Pixanfonax war eins der ersten Konzerte, das wir im Stromraum veranstaltet haben und wir haben – Hand aufs Herz – fast noch keine Arbeit mit Stimme gehört die uns hätte stärker beeindrucken können als das manisch-obsessive Gebrabbel von Palmtag in Kombination mit der kongenialen Midigitarre von Györy (Ausnahme: Alte Vokalhornissen – siehe Freitag)

Die Kirsche auf der Torte (La cerise sur le gâteau) an diesem Abend: Les Braves Cons! (Markus Hâllstein (voix), Holger Rénz (guitarre), Kai Sçhneider (guitarre), Ölivier Biella (Contrebasse). Zauberhafte Chansons. Große Gefühle. Sans Coulottes.

Wir freuen uns!

Cannstatter Hinterhofkonzert

„Mit Gebläse und Gegeige“
Eine sommerliche Serenade

mit Musik von:
A. Lortzing
C.M von Weber
O. Nicolai
W.A. Mozart
V. Krommer
E. Ysaye und
G. Ligeti

Mitwirkende:
Gesa Jenne, Violine und ‚Stuttgart  W i n d s‘

Jeder sollte seinen eigenen Stuhl mitbringen!
Wenn’s regnet fällt das Konzert aus. Eintritt frei!

„CUT/SPLITTING“

Musik mit Video von Michael Maierhof

mit
Mark Lorenz Kysela
Claudia Senoner
Michael Maierhof

unbenannt

Seit den 90iger Jahren arbeitet der Komponist Michael Maierhof immer wieder mit Video-Zuspielungen zu seinen Stücken. Mit Bildmaterialien aus der Werbung der 90iger, mit neu zusammengesetzten Filmausschnitten von Sergio Leones „Once Upon a Time in America“, mit Flugzeugen auf dem Flughafen Stansted oder mit Aufnahmen von Wasseroberflächen, die wie digitales Rauschen eingesetzt werden.

Aufgeführt werden:
splitting 5 für Violine, Audio- und Videozuspielung (2000)
splitting 8.1 Version für A Sax mit Audio und Videozuspielung (1999-2001)
splitting 42 für Cello mit sonic Motoren, Audio- und Videozuspielung (kombiniert mit splitting 3 von1999) (2014)
splitting 34 für Video und 3 Spieler (2013/14), UA

in Verbindung mit dem ‚Cannstatter Kultumenue‘
http://www.cannstatter-kulturmenue.de/2015/index.php

mfu stadt stuttgart

Russische Avantgardefilme 1920-30

Vortrag in englischer Sprache mit Beispielen
Vorführung eines vollständigen Films

THE MAN WITH A MOVIE CAMERA (1929), directed by Dziga Vertov.

THE MAN WITH A MOVIE CAMERA (1929), directed by Dziga Vertov.


Wir erfahren etwas über das Leben, die Geschichte und die Kunst in der kurzen Ära des russischen Experimentalfilms zu Sowjetzeiten Leben und Schicksal berühmter russischer Filmregisseure wie Dziga Vertov, Sergej Eisenstein, Lev Kuleshov, Vsevolod Pudovkin, Grigorij Kozintzev und anderer, ihre Erfahrungen, ihre künstlerische Sprache und Erfindungen werden in diesem Vortrag thematisiert und mit Ausschnitten aus ihren Filmen belegt. Wodurch wurden sie inspiriert, was waren die Haupterfindungen der Avantgardefilmer? Was waren die Unterschiede zwischen den europäischen und sowjetischen Avantgardisten? Warum sympathisierte die Sowjet­regierung nicht mit der Avantgarde?

Dauer: 19.00 bis 20.00 Vortrag,
Pause: 30 Minuten
20.30 bis 21.30 Film

SOVIET AVANT
Russian animation films

in Verbindung mit dem ‚Cannstatter Kulturmenue‘ und dem Förderverein VladOpera e.V.

Heimat ficken catchy Titel (begehbar)

Die Schriftstellerin Mara Genschel wird erstmals aus ihrem großen Heimatroman, Arbeitstitel: „Im Getriebe hiesiger Mühlen“, bzw: „Kein schöner Klang als (des) Getriebes hiesiger Mühlen“ lesen und die hochkomplexen Verstrickungen seiner Figuren an Ort und Stelle weiterentwickeln sowie melodramatisch vertonen. Kritik erbeten. Die Lesung ist begehbar.Heimat_catchy_MG

Mara Genschel lebt und arbeitet seit kurzem nicht mehr in Berlin sondern in Stuttgart. Neben verschiedenen Buchformen realisiert sie Textfilme, Bühnen- und Hörstücke im Rahmen von Ausstellungen und im Rundfunk. Als unabhängiges Publikationskonzept entwickelt sie seit drei Jahren die Referenzfläche. Zuletzt erschien der Materialband Mara Genschel Material mit begleitenden Essays und einigen Reproduktionen ihrer Arbeiten.

www.referenzflaeche.com
http://reinecke-voss.de/cms/genschel.html

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