am 2019-12-09 20:00:00 Uhr

Hélène Breschand & Elliot Sharp, Chansons du Crepuscule

Achtung: Das Konzert wird in der Christuskirche, Daimlerstraße 17 in Bad Cannstatt stattfinden. Tickets ab 19 Uhr

  • Hélène Breschand: Stimme Harfe, Elektronik

  • Elliot Sharp: Stimme, Gitarre, Elektronik

Hélène Breschand und Elliott Sharp begannen im XIII. Arrondissement ein Projekt mit alten und neuen Liedern, wobei sie sich grob an Jane Birkin und Serge Gainsbourg orientierten, die durch andere pataphysische Treibgut-Werke des 20. Jahrhunderts gefiltert wurden, um einen Mix aus Neurotica, Erotica, Noise, Grooves, Virtuosität, Crudity und Spielgeist zu kreieren. Sie begaben sich zum angesehenen Studio Poptones in der Nähe der Bastille, um mit Jean-Charles Versari am Mischpult 11 Songs zu aufzunehmen. Als die Abenddämmerung hereinbrach und sie das Studio verließen, enthüllte sich ihnen der Titel ‘Chansons du Crepuscule’ (frz. Zwielicht)

Elliot Sharp wird auch über sein kürzlich erschienenes Buch “IrRational Music” sprechen. Wenige Exemplare sind vor Ort käuflich erwerblich!

am 2019-11-19 20:00:00 Uhr

Totomi Adachi meets The Great Boredom

Der japanische Sound Poet und Komponist Tomomi Adachi improvisiert und spielt mit seiner Stimme, sowie auf selbstentwickelten, elektronischen Instrumenten. Für seine Gruppe “Adachi Tomomi Royal Chorus”, einen ‘punk-style’- Chor komponiert er die Musik.
Im Bereich zeitgenössischer Musik hat er Werke u.a. von Jennifer Walshe, John Cage, Cornelius Cardew, Christian Wolff, Tom Johnson, Dieter Schnebel, Yuji Takahashi und Joji Yuasa aufgeführt.

Das Duo The Great Boredom ist eine langjährige Kollaboration des Stuttgarter Schlagzeugers Daniel Kartmann mit dem Potsdamer Pianisten Nicolas Schulze. Hervorgegangen aus der Band Nikotrio spielt das Duo eine frei assoziierte Improvisationsmusik und hat hierbei mit unterschiedlichen Gastmusiker*innen gearbeitet, wie z.B. dem Saxophonisten Ekkehard Rössle, der Geigerin Annelie Gahl oder dem Bassisten Joel Locher.


Das Konzert findet innerhalb der Konzertreihe
„DUE DUE“
vom 19.-22. November 2019 statt



am 2019-10-28 20:00:00 Uhr

FRED FRITH TRIO – Closer to the Ground 70th birthday tour

Das Konzert findet in der Christus-Kirche,
Daimlestraße 17 in Bad Cannstatt statt – Ticketverkauf ab 19 Uhr

Foto: Heike Liss©

Fred Frith, Gitarre, Bass, Stimme
Jason Hoopes, Bass
Jordan Glenn, Schlagzeug

Fred Frith, der Improvisateur, Komponist und Multi-Instrumentalist, der lachende Aussenseiter zwischen Rock und Jazz, Improvisation und Komposition, führt sein Gitarrentrio aus der Bay Aera mit einer zweiten CD-Veröffentlichung weiter: «Closer to the Ground». Frühe Erfahrungen aus der Rock and Roll Zeit werden verarbeitet und mit Fred Frith’s eigenwilliger Spielweise und seinem höchst persönlichen Sound weitergeführt. „Drei außergewöhnlich kreative Musiker spielen eine Musik,wie wir sie zuvor noch nie gehört haben“, schreibt der kanadische Jazzkritiker Raul da Gama über das Trio. (intact records)

http://fred-frith.bandcamp.com/album/closer-to-the-ground
https://youtu.be/_LSA6LO2aoI


am 2019-10-10 20:00:00 Uhr

Carl-Ludwig Hübschs DIE LANGFRISTIGE ENTWICKLUNG DES UNIVERSUMS featuring Wolter Wierbos und Matthias Schubert

Misha und Du
Letzte Nachricht aus der Zukunft

Carl Ludwig Hübsch, Tuba, Komposition, Arrangements
Matthias Schubert, Tenorsaxophon
Wolter Wierbos, Posaune

Das ist eine herzerfreuende Musik, die diese Bläsergruppe spielt.
Frei und mit Leichtigkeit bewegen sich die drei Impro-Visionäre zwischen einfachen und komplexen Stücken, zwischen holländischem Humor und deutscher Gründlichkeit. Dabei wandeln sie auf den Spuren des  Meisterimprovisators und Komponisten Misha Mengelberg, der mit Klavier, Kaffeetasse und Zigarette für Sternstunden der freien Musik sorgte und zu recht als Urgestein der Europäischen Improvisationsmusik gilt.
Hübschs Universum spielt aber auch eigene Stücke. Der Mix ist wild und voller Überraschungen – hier ein Lied, dort ein Geräuschgewitter – stets getragen von der unersättlichen Suche nach Gefahr und Schönheit.

http://www.huebsch.me/index.php/de/universe

am 2019-06-08 20:00:00 Uhr

VERTIGO TRANSPORT – Burkhard Beins & Marta Zapparoli

Foto: Roberto Duarte

Marta Zapparoli: Bandmaschinen, Tonbandgeräte, Mikrofone, Sensoren, Ultraschall-, analoge und digitale Werkzeuge, Antennen, Rundfunkempfänger und Detektoren

Burkhard Beins: Analoge Synthesizer, vorbereitete Sounddateien, elektronische Behandlungen, Filtermatrix, Loopers, Walkie Talkies und Schlaginstrumente

In Vertigo Transport erkunden die experimentellen Musiker Marta Zapparoli und Burkhard Beins unbekannte elektroakustische Gebiete voller rhythmischer Details und dunkler Schönheit. Durch die Integration einer Vielzahl von Maschinen interagieren die beiden Musiker in Echtzeit miteinander, aber auch mit ihrer ortsspezifischen Umgebung. Die gegenseitige Einspeisung ihrer einzelnen Signale trägt zur Komplexität ihrer faszinierenden musikalischen Begegnungen bei.

http://www.burkhardbeins.de/groups/vertigo.html
https://soundcloud.com/user-288403127

am 2019-03-14 20:00:00 Uhr

K L A N K

spielt

Reinhart Hammerschmidt (Kontrabass), Markus Markowski (Gitarre, Elektronik), Christoph Ogiermann (Violine), Tim Schomacker (Schlagzeug), Hainer Wörmann (Gitarre)

Das MusikAktionsEnsemble KLANK, gegründet 2008, versammelt die ästhetischen Vorgeschichten und die musikalischen Herangehensweisen von vier eigenwilligen Improvisatoren, als da sind: Reinhart Hammerschmidt (auch Kontrabass), Hainer Wörmann (auch Gitarre), Christoph Ogiermann (Komponist, Instrumentalist, auch Violine), Tim Schomacker (Soundperformer und Alltagsschlagzeuger) sowie Markus Markowski (Gitarrist und Elektroniker). In der Auseinandersetzung mit ästhetischen Konzepten und Spielweisen des 20. Jahrhunderts machen sie die Klangerzeugung und performativen Potenziale konzertanter Musik sichtbar, erproben das eigene Instrumentarium, eignen sich nicht-musikalische Gegenstände und Materialien als Instrument an und erkunden in Echtzeit die komplexe und dichte Logik von frei improvisierten Interaktionen.

In eigenen Worten:
Na Hörnsehmal! – Gut zehn Jahre sind seit der Existenzbegründung von KLANK ins Land gegangen – und alles andere als spurlos vorbei am MusikAktionsEnsemble. Wie sie da raumgreifend agieren, einvernehmlich anbocken gegeneinander, Lösungswege vorschlagen und verwerfen ad hoc, voller gezielt immer wieder unvertrauter Intimität und sich dabei heranrobben an Zeug, das noch gar nicht wusste, dass es Instrument werden will. Sichtbare Echt-Zeit-Musik also, die ihre Herkünfte nicht verheimlicht. Und die aus ihren Trieb- und Hebelwerken so gar keinen Hehl macht. Die Herstellung zeigt von dem, was hin-, aus- & dargestellt wird.
http://www.klank.cc

am 2018-12-06 20:00:00 Uhr

JOOKLO TRIO

Virginia Genta (amplified saxophones), Brandon Lopez (bass) and David Vanzan (drums) get together as JOOKLO TRIO to deliver some heavy electric jams where free improvisation can take the most dark and frightening shapes through feedbacks, screams and scatterings. A surprising fusion of noise, punk and jazz always on the edge between known and unknown, good and evil, black and white, in and out, up and down…

Blowing minds all over the world since 2004 with hundreds of charming performances and some cult records, JOOKLO DUO (Virginia Genta on reeds, flutes, piano, percussion and David Vanzan on drums) keeps spreading their powerful and uniquely vibrant sound, deeply rooted in free jazz avant-garde but heavily influenced by traditional folk music, and at the same time open to extreme sound experiments. Over the years the perpetual research for new and challenging combinations has led Genta and Vanzan to form a large variety of ensembles and to collaborate with artists as Bill Nace, Chris Corsano, Thurston Moore, Dror Feiler, Dylan Nyoukis, Hartmut Geerken, Makoto Kawabata, Mette Rasmussen and many others. The duo has also been working with the Merce Cunningham Dance Company alongside John Paul Jones and Takehisa Kosugi, performing for “Nearly Ninety” in main theatres in Madrid and London, and has been a long time favourite of emblematic figures such as Henry Rollins, WFMU radio, the Wire, etc…

http://jooklo.altervista.org/
http://virginiagenta.altervista.org/

BRANDON LOPEZ Improviser/Composer Brandon A. Lopez has been deemed the “Ubiquitous Free Improv Bass Ace” by the Village Voice and said to play with a “Bruising Physicality” by the Chicago Reader. He was born and raised in the splendors of Northwestern New Jersey, in the shadow of the (New York) city. It was there that he cultivated a taste for left-of-center music and subsequently, dug graves. He’s had the pleasure of working with many of the world’s luminary, left-of-center musicians and is a frequent collaborator with Weasel Walter, Nate Wooley, Mette Rasmussen, Gerald Cleaver, Peter Evans, Ingrid Laubrock, Dave Rempis, just to name a few. He has toured and played prestigious halls, DIY basements, and festivals all across North America and the European Continent. He currently leads a piano trio dubbed “Mess” with Sam Yulsman and Chris Corsano. He frequently plays solo. He is also the 2018 Artist in Residence at Issue Project Room and a 2018 VAN LIER FELLOW at Roulette, NYC. He attended New England Conservatory.
http://www.brandonlopez.nyc/

am 2018-11-28 20:00:00 Uhr

Andrew Barker & John Dikeman

Der in New York lebende Schlagzeuger Andrew Barker (Barker Trio, Gold Sparkle Band, William Parkers Little Huey Creative Music Orchestra) und der in Amsterdam ansässige Saxophonist John Dikeman (Cactus Truck, Universal Indians mit Joe McPhee) sind auf ihrer zweiten Europatournee unterwegs als Duo, das die Weiten des Free Jazz und der Improvisation auslotet und sich dem Unbekannten und dem Unerwarteten hingibt. Barker und Dikeman feiern damit auch die Veröffentlichung ihrer ersten gemeinsamen Aufnahme “All Things Are Possible”.

John Dikeman is an American saxophonist currently residing in Amsterdam. Drawing inspiration from a wide range of sources, John’s playing runs the gamut of improvised music and technique. John has performed extensively in the Netherlands and USA as well as Canada, Brasil, Russia and throughout Europe and the Middle East.

John grew up in Wyoming and started performing professionally at the age of 16. Dikeman left Wyoming in 1999 to study saxophone and composition at the prestigious Interlochen Arts Academy. John later attended Bennington College in Vermont to study with Milford Graves while at the same time studying privately with the late Joe Maneri. After Bennington, John moved to Boston, then New York City and Philadelphia. While on the east coast John performed extensively with many of the top musicians from the USA including Nate Wooley, Mike Pride, Daniel Carter, Tatsuya Nakatani, etc… In 2004 Dikeman moved to Cairo, Egypt where he worked full time as a professional musician and educator, leading numerous ensembles as well as freelancing in a wide range of settings that included performing as a soloist for the Cairo Symphony Orchestra and being a long term member of the band of Nubian pop star Mohamed Mounir. After Egypt, John moved briefly to Budapest, Hungary, then Paris, France and finally settled in Amsterdam in 2008.

Since moving to Amsterdam, Dikeman has performed with Joe McPhee, Jeb Bishop, Han Bennink, members of The Ex, Roy Campbell, Ab Baars, and many others. John has been very active in the Dutch improvised music scene as both a performer and curator. John was selected for the 2012 Young VIP tour which featured the trio Cactus Truck plus guests on tour throughout the Netherlands. John was invited to join Stichting Doek as a core artistic member in 2012. In the fall of 2012 Cactus Truck completed a 37 concert tour of the USA. Their performance at Zebulon in New York City earned them a place on Andrey Henkin’s list of Best Concerts of 2012 for the New York City Jazz Record.

Press quotes:

“He has the most powerful voice in the Dutch jazz music of the last decade: saxophonist John Dikeman.” Tim Sprangers, Jazzism.

“The saxophonist… puts fire to the fuse with the Old Testament fury that Charles Gayle displays on his best trio records. More than improvisation or free jazz you hear übergospel: reeling with religious conviction and tortuous dynamism, with roaring pounding in the low register, split tones and a timbre that is almost torn to pieces.” Guy Peters, Enola.

Andrew Barker is a drummer and composer living in Brooklyn, NY. Barker is co-founder of the free-jazz and improvised music ensemble Gold Sparkle Band from Atlanta, Georgia from 1994 to present. In his early years in Atlanta, Andrew studied with drum corps virtuoso Glen “Turtle” Carter, and Jack Bell of the Atlanta symphony. Andrew later met and was mentored by the great bassist Sirone (Norris Jones) of The Revolutionary Ensemble, who encouraged Andrew to move to NYC and pursue a life of creative improvised music.

After moving to Brooklyn, NY in 1998, Andrew studied with drummers Andrew Cyrille, Warren Smith, and Randy Peterson. Andrew became the drummer in William Parker’s Little Huey Creative Music Orchestra (appearing on Mayor of Punkville, Raincoat in the River, Spontaneous, and For Percy Heath). In 2005, Andrew appeared with the orchestra and Roy Campbell’s Pyramid Trio at the Sant’Anna Aressi Festival in Sardinia. Since then he has appeared on many recordings with musicians such as Daniel Carter, Sabir Mateen, Chris Jonas, Rob Brown, Mikko Innanen, Sonny Simmons, Assif Tsahar, Virginia Genta of the Jooklo Duo, Ed Ricart, Roy Campbell, Tara Jane O’Neal, and many others.

Barker has performed with many musicians in New York City and beyond including Butch Morris (appearing on Conduction #117), Thurston Moore, Steve Swell, Herb Robertson, John Zorn, Marshall Allen, Sirone, and Paul Dunmall. Andrew has appeared at various festivals in NYC and beyond, including the Vision Festival, What Is Jazz Festival at the Knitting Factory, and Victoriaville Festival in Canada.

Barker leads the psychedelic free jazz unit “Acid Birds” (with Jaime Fennelly of Mind Over Mirrors and Charles Waters of GSB), and the heavy improv unit, Barker Trio (with Michael Foster and Tim Dahl).

Press quotes:

“Deliriously creative” – The New York Times (July 9th 2009)

“(Barker) delivered a droning, lurching piece which hypnotized and took us on its undulating, churning journey into catatonia.” – JG Thirlwell (2013)

“Barker’s percussive contribution is a tattered blanket of clatter, shreds of rhythm torn and reassembled afresh. If all that sounds chaotic, it isn’t.” A Jazz Noise (August, 2016)

am 2018-09-29 20:00:00 Uhr

DEEP LISTENING

Deep Listening – Duo superplus&aldiweil
Tracking – Torsten Papenheim
ad hoc-Quartett

Mit Daniel Kartmann (kleine Trommel, Loops), Mark Lorenz Kysela (Turntable, Drum Computer), Torsten Papenheim (Kassettenrekorder, MiniDisc-Player, Diktiergerät), Oliver Prechtl (Turntable, Keyboard)

In „Deep Listening“ begreift das Duo superplus&aldiweil sein Setup bestehend aus Schallplattenspieler, Effektgeräten und einem Keyboard mit Erinnerungsfunktion als eine Ansammlung von Musikautomaten. Das Spielen von Instrumenten heißt bei Mark Lorenz Kysela und Oliver Prechtl hier nicht die Erzeugung von Klängen sondern das Eingreifen in automatische Prozesse der elektroakustischen sowie digitalen Klangerzeugung- und transformation. Dies erlaubt ein konzentriertes Hineinhören in einen komplexen akusmatischen Kosmos.

Die Soloarbeiten von Torsten Papenheim setzen sich mit Zeit, Wiederholung und subtilen Veränderungen auseinander. Stets steht auch der spezifische Klang des Raumes im Zentrum einer Aufführung. Die Erstfassung von „tracking“ entstand 2011 für eine Ausstellung am Berliner Milchhof. Aber auch in konzertanter Form ist das rund fünfzehnminütige Werk Performance und Installation zugleich. Papenheim verwendet Kassettenrekorder, Diktiergerät, MiniDisc-Player, Mixer – und als zentrales akustisches Material Klänge eines verstimmten Klaviers, das er 2007 in Brüssel entdeckt hat. „tracking“ war bisher in Amsterdam, Berlin und Hamburg zu hören.

An diesem Abend begegnen sich die vier Musiker außerdem zum ersten Mal in einem ad hoc-Quartett: Daniel Kartmann an der Snare Drum lässt mithilfe elektronischer Loops Klangtexturen entstehen, Oliver Prechtl bildet Kontra-Beats mit Keyboard und live genierter Lyrik aus algorithmischer Auto-Vervollständigung, Torsten Papenheim pariert an Spielzeugpercussion und außergewöhnlichen Klangerzeugern, Mark Lorenz Kysela besticht durch Brechung herkömmlicher Zeitstrukturen – Eine Musik, die sich selbst mit solcher Bestimmtheit noch nicht kannte.

am 04. 10. 2018 20:00 Uhr

Arma Agharta

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Arma Agharta ist ein Klang-Performancekünstler aus Litauen. Mit seiner schamanenhaft- dadaistischen Klangperformance zieht er das Publikum sofort in seinen Bann. Seine hochenergetische Bühnenpräsenz ist einzigartig.

http://www.arma.lt